Liebe
Tierfreunde,
Eine Tierart stirbt selten alleine...
Das ZDF schreibt in Zusammenarbeit mit dem BUND und
dem
Umweltforschungszentrum Halle / Leipzig einen
Wettbewerb
für
Deutschland aus. Es gibt Preise zu
gewinnen!
Unter:
www.abenteuer-schmetterling.de
ist jeder Bürger aufgerufen, Schmetterlinge zu
zählen
und zu beobachten.
Das Aussterben der Schmetterlingsarten gilt als
Frühwarnsystem.
Von Forschern wird deshalb das 6.
große
Massensterben der
Tierarten erwartet.
Das Umweltforschungszentrum Leipzig / Halle fragt
sich:
Was geht in der Natur vor, dass
Schmetterlingsarten
so rasant aussterben?
Z. B. der Ameisenbläuling: Das ZDF berichtete: Die
Pflanze,
die hier zur Vermehrung dieses vom
Aussterben
bedrohten
Tieres
notwendig ist, ist der"Große Wiesenknopf".
Die Schmetterlingsraupe entwickelt sich auf dieser
Pflanze
und läßt sich dann auf den Boden fallen.
Dort
gibt es Feinde:
Ameisen.
Aber die Raupe entwickelt
einen Duft, der die Ameisen veranlaßt,
die
Raupe noch zu füttern. Die Ameisenart
Mirmian
sabaletti
existiert aber nur bei niedrigem Gras. Bei
hohem
Gras ist der Boden zu kühl für diese
Ameisenart.
Andere
Ameisenarten fallen nicht auf die
Dufttäuschungen
der Schmetterlingsraupe herein und
deshalb
sirbt diese Art,
plus
der fehlende Pflanze
"Großer
Wiesenknopf" aus.
Wollen Sie etwas tun?
Pflanzen Sie in Ihrem Garten den "Großen
Wiesenknopf"!
Auch Brennesseln ziehen Falter an.
Eine
Ecke mit Brennesseln
(Heilkraut
der Zigeuner) kann
man stehen lassen.
Artenschutz im eigenen Garten.
Sie sitzen auf der Terasse oder der grünen Wiese und
freuen
sich an den herrlichen Tierarten!
Wenn Sie Ihren Garten zu einer Tierheimat für
seltene Tiere umgestalten wollen: Wir unterstützen
Sie!
Wenden Sie sich an:
Die Gesellschaft für Arten- und Tierschutz
GAT
0431-5458411
Am Knick 8
24119 Kronshagen
Vorläufig unter dieser Absenderadresse.